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Scandi trifft auf Farbe

Wer an den skandinavischen Einrichtungsstil denkt, denkt oft unweigerlich an einen Mix aus vorwiegend hellen Farben und einer auffälligen Transparenz. Klassischerweise werden bei dieser Art des Wohnens Glaselemente und weiße bzw. graue Designs miteinander kombiniert.

Was viele Menschen dementsprechend überrascht: der skandinavische Einrichtungsstil kann auch vergleichsweise bunt daherkommen. Wer möchte, kann sich somit ganz einfach dazu entschließen, eine vorwiegend weiß-graue Optik aufzubrechen und so tolle Akzente zu setzen.

Vor allem der Mix aus typischen, Scandi Farben und Eyecatchern ist es, der sich sowohl in kleinen als auch in größeren Wohnräumen einer besonderen Beliebtheit erfreut.

Einrichtungsfans, die daher Lust haben, ihre eigenen vier Wände ein wenig farbenfroher und auffälliger zu gestalten, sollten den skandinavischen Einrichtungsstil nicht von Vornherein aus ihren Überlegungen ausklammern. Im Gegenteil! Hier bietet sich ein enorm hohes Potenzial!

Doch wie können Scandi Stil und Farbe eigentlich genau miteinander vermischt werden? Welche „Tricks“ sind besonders hilfreich? Und wie wirkt ein entsprechender Farb- und Stilbruch gegebenenfalls noch harmonischer?

Scandi-Tipp Nr. 1: Pflanzen

Pflanzen eignen sich ganz hervorragend dazu, einer Wohnung einen ganz besonderen Charme zu verleihen. Gleichzeitig handelt es sich bei ihnen um wunderbare Gegenstücke zu eher hellen Farben. Mit Hilfe der passenden Pflanzen lässt sich so immer wieder beweisen, dass der Scandi Einrichtungsstil, sofern er in möglichst vielen Facetten gelebt wird, keineswegs kalt oder karg daherkommen muss.

Wie intensiv der Gegensatz aus Pflanzen und heller Farbe genau in Szene gesetzt wird, ist natürlich vom persönlichen Geschmack abhängig. Gerade dann, wenn in einem Raum mehrere Pflanzen miteinander kombiniert werden, lässt sich jedoch in der Regel ein toller Effekt erzielen.

Scandi Stil mit Pflanzen kombinieren

Scandi-Tipp Nr. 2: farbige Wände

Selbstverständlich schließen sich Scandi-Stil und farbige Wände ebenfalls nicht aus. Damit der skandinavische Stil jedoch auch wirklich noch als „vorherrschend“ bezeichnet werden kann, ist es jedoch wichtig, gerade mit Hinblick auf die Anzahl der gestrichenen Wände vorsichtig zu sein und hierbei nicht allzu sehr zu übertreiben.

In der Regel reicht es beispielsweise vollkommen aus, lediglich eine Wand in einer warmen bzw. auffälligen Farbe zu streichen und so einen tollen Akzent zu setzen. Mit dieser Art von „Colour Blocking“ ist es zudem auch möglich, einen bestimmten Bereich im Raum noch besser zu betonen.

Zusatztipp: wer sich nicht allzu sehr vom Scandi-Stil abwenden möchte, kann sich natürlich auch für einen Farbton entscheiden, der den anderen, hellen Farben im Raum vergleichsweise ähnlich ist. Besonders beliebt sind dabei unter anderem satte Blautöne oder ein dunkles Grau.

Scandi-Tipp Nr. 3: farbige Möbel

Selbstverständlich bieten auch farbige Möbel mit Hinblick auf das Einsetzen von echten Eyecatchern ein enorm hohes Potenzial. Der Fantasie sind dabei so gut wie keine Grenzen gesetzt. Das Modulsofa der Reihe Clooods besticht in diesem Zusammenhang nicht nur durch seine angenehmen Formen und den hohen Qualitätsstandard, sondern auch durch eine breitgefächerte Farbauswahl. Hier findet sicherlich jeder genau das Möbelstück, das ideal zu den eigenen Erwartungen passt.

Besonders beliebt sind hierbei Clooods Sofas in den Farben Rot oder Türkis. Natürlich sind jedoch wahlweise andere Designs denkbar. Auch hier entscheidet wieder der ganz persönliche Geschmack (und natürlich der Rest der Einrichtung).

Doch nicht nur die Modelle der Reihe Clooods sind echte Allrounder, wenn es darum geht, Scandi-Stil und lebendige Farben miteinander zu verbinden. Auch die Modelle mit den Bezügen Alveare in Piniengrün und die Mollia Sofas in Gelb, Lavendel und Mint-Grün sind mit Hinblick auf individuelles Wohnen im „farbig skandinavischen Stil“ echte Highlights.  

Scandi-Tipp Nr. 4: die passende Deko

Auch Menschen, die sich für den skandinavischen Einrichtungsstil entschieden haben, dürfen selbstverständlich Dekoartikel setzen, ohne hierbei die klaren Strukturen der Einrichtung zu durchbrechen.

Wie so oft ist es jedoch gerade hier wichtig, das passende Maß zu finden. Denn: die skandinavische Einrichtung setzt auf weniger, aber dafür bewusst platzierte Accessoires. Letztere können wahlweise natürlich auch farbig in Erscheinung treten. Gerade dann, wenn diese an die vorherrschenden Grundfarben angepasst werden, entsteht so ein toller Effekt.

Wer dem skandinavischen Stil dabei auf besonders authentische Weise treu bleiben möchte, sollte unbedingt darauf achten, dass die jeweiligen Accessoires ohne detailreiche Verzierungen daherkommen. Klare Linien (und wahlweise bunte Farben) passen viel besser!

Scandi Stil mit Accessoires in hellen Räumen kombinieren

Scandi-Tipp Nr. 5: Transparenz und bunte Farben

Angst davor, den skandinavischen Einrichtungsstil durch den Einsatz von zu vielen Farben zu „zerstören“? Kein Problem! Wer hier ein wenig vorsichtiger agieren möchte, sollte die auffälligen Farben vor allem in „transparenten Wohnbereichen“ einsetzen.

Vor allem Fenster und – je nach Design – Regale eignen sich super, um mit ein wenig Farbe aufgepeppt zu werden. Durch die gebotene Transparenz werden die entsprechenden Eyecatcher auf angenehme Weise aufgefangen.

Fazit: Wie viel Farbe ist beim Scandi-Stil erlaubt?

Grundsätzlich gibt es keine festen Regeln, die aufzeigen würden, wie farbig eine Wohnung sein darf, um immer noch unter den Scandi-Stil zu fallen. Aber: wer hier darauf achtet, mindestens 80 Prozent eines Raumes in klassischen, skandinavischen Farben (verschiedene Grau- und Hellblautöne bzw. Weiß) einzurichten, ist in den meisten Fällen auf der sicheren Seite.

Auf der Suche nach ein wenig mehr Abwechslung kann es sich dementsprechend durchaus lohnen, sich von althergebrachten Standards zu befreien und bewusst Akzente zu setzen – auch wenn genau das (zumindest auf den ersten Blick) nicht zu den klassischen Stil-Standards passen mag.